Kostenloses CFD Demokonto

Wer CFD Handel lernen möchte, kommt um ein wenig Praxis nicht herum. Hierfür eignen sich kostenlose CFD Demokonten sehr gut, denn man benötigt kein echtes Geld, um zu starten. Die meisten CDF Broker bieten kostenlose Demozugänge zu ihren CFD-Handelsplattformen an. Da nahezu jede Tradingstrategie andere Voraussetzungen hat, macht es Sinn, sich einige CFD-Broker anzuschauen und die für die eigenen Bedürfnisse beste Handelsplattform zu finden.

CFD Demokonto bei renommierten CFD-Brokern nutzen

Möchte man mit dem CFD-Handel erfolgversprechend starten, sollte nicht auf manche Werbung und Werbebanner achten, sondern sich zu Beginn an die etablierten CFD-Anbieter halten. Findet man dann im Laufe seiner Trading-Karriere heraus, dass ein bestimmter Anbieter noch besser geeignet ist, als der im Moment genutzte, so kann man – basierend auf eigenen Erfahrungen – anschließend sehr schnell und einfach zu diesem wechseln.

Nachfolgend werden einige der renommierten und zuverlässigen CFD-Anbieter vorgestellt. Sie bieten transparente Geschäftsmodelle, klar ersichtliche Gebührenmodelle, eine anständige Einlagensicherung und gut funktionierende Handelsplattformen. Und natürlich kostenlose CFD-Demokonten. Ich habe oder hatte bei allen vorgestellten Brokern (bis auf Comdirect und Lynx) eigene Depots und kann die Anbieter guten Gewissens empfehlen.



Hier gibt es kostenlose Demokonten für CFD Handel

CFD BrokerCFD Demokonto einrichtenVerfügbare CFDsHandelsplattformWebseite des Brokers
WH SelfinvestInfos zu WHS

über 8.000 CFDs
  • Index-CFDs
  • Devisen-CFDs
  • Aktien-CFDs
  • ETF-CFDs
  • WHS Metatrader 4
  • WHS Nanotrader
  • auch als App verfügbar

  • Zur Anbieterseite
    IG MarketsInfos zu IG Markets

    über 10.000 CFDs
  • Index-CFDs
  • Aktien-CFDs
  • Devisen-CFDs
  • Anleihen-CFDs
  • CFDs auf Optionen
  • Rohstoff-CFDs
  • IG Handelsplattform
  • IG Metatrader 4
  • Apps für Mobile Trading

  • Zur Anbieterseite
    FlatexInfos zu Flatex
    über 600 CFDs
  • Index-CFDs
  • Devisen-CFDs
  • Aktien-CFDs
  • Flatex CFD-Tradingplattform

  • Zur Anbieterseite
    LynxbrokerInfos zu Lynxbroker
    über 3.600 CFDs
  • Index-CFDs
  • Aktien-CFDs
  • Lynx Trader Workstation

  • Zur Anbieterseite
    ComdirectInfos zu Comdirect


    über 1.300 CFDs
  • Index-CFDs
  • Devisen-CFDs
  • Aktien-CFDs
  • Rohstoff-CFDs
  • Comdirect CFD Trader
  • CFD App

  • Zur Anbieterseite
    ConsorsbankInfos zur Consorsbank

    über 1.250 CFDs
  • Index-CFDs
  • Aktien-CFDs
  • Devisen-CFDs
  • Anleihen-CFDs
  • CFD Plattform webbasiert (Java)

  • Zur Anbieterseite

    Wo gibt es kostenlose Demokonten für CFD-Handel?

    Nahezu jeder Online-Broker bietet inzwischen CFD-Handel an. Es gibt aber auch spezialisierte CFD-Broker. Hierzu gleich eine Warnung: Es gibt inzwischen eine nahezu unüberschaubare Vielfalt an CFD-Brokern. Viele davon sind sehr gut und empfehlenswert. Andere sind dies nicht. Mache dich unbedingt mit den Bedingungen und Regeln der einzelnen CFD-Broker vertraut und schau die auch die Fairness vonn Gebühren und Spreads im Detail an, bevor du dich für einen entscheidest. Ein kostenloses Demokonto für den CFD-Handel erhältst du bei jedem CFD Online-Broker. Hier kannst du nichts falsch machen. Aber bevor du echtes Geld überweist, informiere dich im Detail.

    Worauf achten bei CFD-Demokonten?

    Der Sinn des Demokontos ist es, sich den CFD-Broker und die CFD-Handelsplattform detailliert anschauen zu können. Der Broker möchte stellt dir seine Daten und seine Plattform zum testen kostenlos zur Verfügung, weil er dich als Kunden gewinnen möchte. Was ist für dich zu beachten, wenn du ein Demokonto eröffnest?

    Reicht das Angebot an CFDs für dich aus?

    Hast du ein CFD Demokonto eingerichtet, so schau dich am besten genau um, ob die CFDs, die du gern handeln möchtest, auch verfügbar sind. Möchtest du Indizes handeln, so bist du vielleicht mit Mini-Future CFDs gut bedient. Nicht jeder CFD-Broker bietet Anleihen-CFDs, ETF-CFDs, oder Rohstoff-CFDs an. Einfach einmal umschauen hilft hier. Achte darauf, dass die CFDs, die im Demokonto verfügbar sind, auch live gehandelt werden können. Dies ist nicht bei jedem Broker automatisch so gegeben. Willst du es genau wissen, frage beim Kundenservice nach.

    Wie gut ist der Kundenservice?

    Eine unwichtige Frage? Auf keinen Fall! Du wirst einen guten Kundenservice, der dir bei Problemen mit der Plattform, oder bei Fragen zu Bedingungen, Gebühren und Problemen sehr schnell und zuverlässig hilft, lieben lernen. Wie ist er zu erreichen? Sehr gut sind meist Chatfunktionen, oder Telefonnummern. Denn: Bist du gerade beim Traden, so brauchst du schnellst mögliche Hilfe bei auftretenden Problemen oder Fragen.

    Kannst du mit der CFD Handelsplattform gut umgehen?

    Das CFD Demokonto erlaubt es dir, die angebotenen Tradingplattformen im Detail zu testen und auszuprobieren. Beachte, dass es oft auch kostenpflichtige Plattformen gibt, die du in der Demo gratis testen kannst. Wenn du zu Begin deiner CFD Traderkarriere Geld sparen und keine solche Premiumplattform nutzen möchtest, solltest du die angebotenen kostenlosen Handelsplattformen testen und dir anschauen, ob auch diese alle von dir benötigten Funktionen anbieten.

    CFD Demokonto: Stolperfallen bei der Beurteilung des Brokers

    Die folgenden Fallstricke lauern auf dich, wenn du dir einen CFD-Broker genauer anschaust. Denn die Demokonten spiegeln nicht immer das wider, was dich anschließend beim Livetrading erwartet. Ein paar Hinweise, die du beachten und prüfen solltest:

    Fallstrick 1: Werden im CFD-Demokonto Gebühren mit berechnet?

    EIn Problem mit CFD-Demokonten ist, dass hier meist die im Livehandel auftretenden Gebühren nicht mit eingerechnet werden. Handelst du Index-CFDs, oder Devisen-CFDs, so hast du – je nach CFD-Broker – oft keinerlei Transaktionsgebühren. Möchtest du Aktien-CFDs handeln, so werden in den meisten Fällen jedoch Gebühren verlangt. Testest du nun im Demokonto seine Tradingstrategie, so musst du eventuell später im Livehandel anfallende Gebühren mit einbeziehen.

    Fallstrick 2: Sind die Kurs- und Ausführungsdaten in Demokonto und Livekonto gleich?

    Hier nehmen es einige Broker bei CFD Demoaccounts nicht so genau. Manchmal bieten sie nämlich innerhalb der Demokonten einen geringeren Spread an, als im Livehandel zu erwarten ist. Hier kann das Scheitern einer Tradingstrategie im schlimmsten Falle vorprogrammiert sein. Im Zweifelsfalle hier einfach mal beim Kundenservice nachfragen, ob die Kurs- und Ausführungsdaten in Demo- und Livekonto gleich sind. Auch interessant: Welche Kursdaten werden überhaupt genutzt? WH Selfinvest beispielsweise nutzt „echte“ Reuters-Kurse, viele andere CFD-Broker verwenden mehr oder weniger genau geschätzte, eigene Kursdaten.

    Fallstrick 3: Gibt es versteckte Gebühren? Wie sieht es mit Ein- und Auszahlungen aus?

    Beschäftige dich auch unbedingt mit der Gebührenstruktur außerhalb der Transaktionskosten. Manche CFD-Anbieter nehmen sogar Überweisungsgebühren, wenn du Geld auf dein Referenzkonto überweisen möchtest. Auch Kontoführungsgebühren wollen manche Anbieter in unterschiedlichster Form haben. Auch eine Form versteckter Gebühren: Der Spread, die Differenz also zwischen Ankauf- und Verkaufskurs! Gerade bei CFDs besteht die Gefahr, dass der CFD-Broker beim Spread zugreift. CFDs sind keine börsengehandelten und entsprechend kontrollierten Tradinginstrumente. Solche Gebühren werden im CFD-Demokonto in den meisten Fällen nicht einberechnet und fallen erst im Livekonto an. Erkundige dich vor dem Start mit dem Livehandel deshalb gut, welche Arten von Gebühren auf dich zukommen.