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Mit dem Demo-Depot den Aktienhandel erlernen

Die Hürde ist groß, in den Aktienhandel einzusteigen. Anleger müssen sich zuvor mit den Chancen und Risiken dieses spekulativen Geschäfts befassen, die passende Anlagestrategie entwickeln, geeignete Wertpapiere und Finanzprodukte für ihr Depot auswählen und nicht zuletzt die zugehörigen wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen.

Die Kenntnisse der aktuellen Entwicklung der Wirtschaft müssen durch die Lektüre der tagesaktuellen News erworben werden. Dennoch wollen viele Menschen diese Hürden überschreiten und sich mit dem Aktienhandel professionell befassen. Aktien sind in der derzeitigen Niedrigzinsphase immerhin eine Möglichkeit auf eine gute Rendite, und viele Menschen wollen sich das inzwischen nicht mehr entgehen lassen.

Angehende Anleger haben jedoch ein ganzes Bündel an Aufgaben, um die Risiken beim Aktienhandel zu minimieren und erfolgreich mit Aktien zu traden. Einsteiger können jedoch kostenlos mit einem Demo-Depot und einem virtuellen Guthaben mit Aktien handeln – völlig unverbindlich. Dabei können Anleger einiges lernen und müssen sich nicht vor Risiken fürchten.

Kostenlos ein Demo-Depot eröffnen

Am besten richtet man sich ein Demo-Depot bei dem Aktienbroker ein, bei dem man zukünftig auch mit echtem Geld handeln möchte. Dann kann man sich frühzeitig mit der Benutzeroberfläche sowie den Handelsmöglichkeiten eines Brokers vertraut machen und den Broker bereits auf Herz und Nieren testen. Möglicherweise stellt man dann bereits in der Testphase fest, dass ein Broker nicht die gewünschte Usability bietet und man wechselt sofort zu einem anderen Online-Broker.

Ein Demo-Depot gehört in der Regel zu den kostenlosen Angeboten der Online-Broker. Teilweise muss zur Nutzung jedoch ein gewisser Betrag an Echtgeld auf dem eigenen Konto verfügbar sein. Zudem kann die Menge an virtuellem Guthaben begrenzt sein. Beim Lynx Broker – wie unter diesem Link beschrieben – können Kunden unverbindlich ein Demo-Konto eröffnen, auf dem sie eine Million Dollar als virtuelles Kapital zum Traden haben. Das sollte genug sein, um die Funktionen des Brokers zu testen und die eigene Anlagestrategie zu erproben, zu experimentieren und auch mal riskantere Deals auszuführen, als man es mit dem eigenen Geld tun würde.

Theoretisches und praktisches Wissen

Parallel zum Testen des eigenen Demo-Depots können Einsteiger die Anfangsphase bei ihrem Broker auch dazu nutzen, die dort vorhandenen Tutorials durchzuarbeiten, um weiteres Hintergrundwissen zur Geldanlage zu erlernen. Viele Online-Angebote stellen ebenfalls Informationsmaterial bereit, das Interessierte sichten sollten, um sich mit der Thematik vertraut zu machen. Anschließend lässt sich die Theorie im eigenen Demo-Konto risikolos in die Praxis umsetzen.

Mit dem Zusammenspiel aus praktischer Erfahrung und theoretischem Wissen steht dann der ersten „realen“ Geldanlage mit dem eigenen Vermögen nichts mehr im Weg. Schritt für Schritt können Anleger dann ihr eigenes Portfolio aufbauen und hoffentlich bald die erste Rendite abschöpfen. Weiterhin mit dem Demo-Depot zu experimentieren ist natürlich nicht verboten. Für viele Anleger ist es ein Hobby, und sie sind stolz auf die Einnahmen auf ihrem Demo-Konto – wenn diese auch nur virtuell bleiben werden.